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29.04.2026

Spendenübergabe im Kinderhospiz Cuxhaven

Am 29. April unternahm die Klasse 7c einen Ausflug nach Cuxhaven. Geplant war ein Besuch im Kletterpark. Dieser Ausflug wurde mit einem besonderen und wichtigen Termin verbunden: der Übergabe einer Spende an das Kinderhospiz in Cuxhaven.

Die Klasse konnte einen Betrag von insgesamt  200 Euro spenden. Dieses Geld stammte aus dem Erlös des Adventsbasars, bei dem die Schülerinnen und Schüler selbstgemachte Backmischungen verkauft hatten und einem übrig gebliebener Euro von jedem, aus einem gemeinsamen Kinobesuch in Stade.

In einer Abstimmung entschied sich die gesamte Klasse dafür, das Geld zu spenden. Die Wahl fiel auf das Kinderhospiz in Cuxhaven. Nach der Kontaktaufnahme wurde die 7c eingeladen, die Einrichtung persönlich zu besuchen und Einblicke in die wichtige Arbeit des Hospizvereins zu erhalten.

Das Kinderhospiz in Cuxhaven ist in seiner Form besonders: Während viele Hospizdienste in Deutschland ambulant arbeiten und Familien zu Hause unterstützen, gibt es hier zusätzlich ein festes Haus. Dieses wurde durch eine Spende ermöglicht. Die Kinder haben dort mehrmals in der Woche die Möglichkeit, betreut zu werden und Zeit außerhalb ihres oft belastenden Alltags zu verbringen.

Kinderhospiz Cuxhaven 1
Kinderhospiz Cuxhaven 1
Kinderhospiz Cuxhaven 2
Kinderhospiz Cuxhaven 2

Die Einrichtung bietet vielfältige und liebevoll gestaltete Räume: einen Entspannungsraum mit Wasserbett, einen Gesprächsraum, Übernachtungsmöglichkeiten für Kinder und deren Eltern sowie einen Speiseraum. Auch der Außenbereich lädt zum Spielen und Verweilen ein. Besonders bemerkenswert ist die Atmosphäre: Hier steht nicht die Krankheit im Mittelpunkt, sondern das Leben, die Freude und das Miteinander.

Der Besuch hat die Klasse sehr beeindruckt und zum Nachdenken angeregt. Er machte deutlich, wie wertvoll Gesundheit ist und wie wichtig es ist, Menschen zu unterstützen, denen es nicht so gut geht. Die Schülerinnen und Schüler konnten erleben, dass ihr Engagement einen echten Unterschied macht.

Text und Bilder: Ute Poßner

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